PROJEKTE

Gemeinschaftsgärten und Potentialflächen in der Stadt Essen

Derzeit gibt es 17 verschiedene gemeinschaftliche Gartenprojekte in Essen. Alle Essener Gemeinschaftsgärten haben ihren besonderen Charakter und stellen sich ganz unterschiedlichen Herausforderungen.

Neben den jetzt schon bestehenden Gemeinschaftsgärten sollen mit Hilfe der Grünen Hauptstadt weitere gemeinschaftlich begärtnerte Orte aufblühen. Dazu sind in der Karte auch die Potentialflächen eingetragen. Nicht alle Flächen sind im städtischen Besitz, sondern haben zum Teil auch private Eigentümer. Wer Interesse an der Anlage eines Gemeinschaftsgartens hat, informiert sich am besten bei den bestehenden Gemeinschaftsgärten vor Ort oder geht zu einem der monatlichen Treffen der Gemeinschaftsgartentreffen (jeder zweite Donnerstag im Monat um 19 Uhr in der Villa RÜ). Bevor losgegärtnert werden kann, gibt es dann ein paar Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen.

  • Es muss eine ausreichende Anzahl von „festen“ Gemeinschaftsgärtnern bestehen (je nach Größe der Fläche 4-8 Personen).
  • Es muss eine vertragliche Regelung bzw. Erklärung zwischen den Verantwortlichen des Gemeinschaftsgartens und dem Eigentümer/ der Eigentümerin in der Fläche geschlossen werden.
  • Handelt es sich um städtische Flächen, muss die entsprechende Bezirksvertretung im Vorfeld die Zustimmung für die Errichtung des Gemeinschaftsgartens erteilt haben.

Kontakt

Für weitere Auskünfte steht Jörn Hamacher im Projektbüro der Grünen Hauptstadt zur Verfügung:

Stadt Essen
Projektbüro „Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017“
Brunnenstr. 19/21
45128 Essen

Telefon: + 49 201 88 82 359
Fax: +49 201 88 – 91 82 309
E-Mail: joern.hamacher@egc2017.essen.de