PROJEKTE

Bürgerprojekte

  • "Die Mauer muss weg" - Grau raus, Farbe rein!

    Es geht um ein Kunstprojekt mit Sprayern, Flüchtlingen und Schulen, um das Umfeld und Erscheinungsbild der (unteren) Bottroper Str. zu verschönern. Aus einer tristen, graugrünen Mauer soll ein Kunstwerk entstehen, dass überregional bekannt werden soll.

  • "Urban Gardening - Balkonbegrünung für Anfänger"

    Der Workshop „Urban Gardening – Balkonbegrünung für Anfänger“ ist eine Veranstaltung für 10-15 Gärtnerneulinge, die sich wünschen ihren Balkon in eine grüne Oase oder einen Großstadtacker auf drei Quadratmetern zu verwandeln. In sieben Stunden lernen die Teilnehmer die wichtigsten Grundlagen des Balkongärtnerns kennen und erarbeiten mit den zwei Betreuern ihren ganz individuellen Pflanzplan.

  • Ach, da blüht was?

    Fotodokumentation über Begleitgrün auf Verkehrsinseln und Randstreifen.

  • Agenda 21 in Essen-Holsterhausen

    Gemeinsam mit den Schüler/innen der Jahrgangsstufe 11 sollen im Rahmen der Projektwoche der Gesamtschule Holsterhausen die Themen Umwelt, Naturschutz und Nachhaltigkeit bearbeitet werden.

  • Anzucht im Gewächshaus

    Im Gemeinschaftsgarten Planckgarten wird vorhandenens, getauschtes und gekauftes Saatgut angepfalnzt. Neupflanzen werden pikiert, umgepflanzt und später in den Garten gepflanzt.

  • Aufbau eines großen Insektenhotels

    Unter Anleitung wird mit einer festen Kindergruppe ein großes Insektenhotel erstellt. Dieses wird an unzugänglicher Stelle im Krayer Volksgarten, aufgestellt. Die Abnahme erfolgt mit Grün und Gruga, die Kontrolle und Reparaturen durch die Nature Kids Kray.

  • Ausstellung im Blücherturm

    Die Ausstellung zeigt die Maßnahmen im Stadtteil Rellinghausen-Stadtwald, die durch Bürgerbeteiligung umgesetzt werden konnten.

  • B1-S1-R1 - Grüne Wege im Revier

    Bundesstraße 1, S-Bahn Linie 1, Radweg 1 - Drei wichtige Verkehrsmittel/Wege für den Essener Bürger werden in einer Foto-Dokumentation zusammengefasst.

  • BIPARCOURS – Kinder erleben Borbeck

    Kinder erstellen zusammen mit Ehrenamtlichen verschiedene digitale Themenrallyes durch Borbeck mit der App BIPARCOURS. Dabei sollen Natur- und Stadtteilgeschichte mit allen Sinnen auch für andere Kinder erfahrbar gemacht werden. Als Ziele sind u.a. vorgesehen: Schloss und Schlosspark Borbeck, Vossgätter's Mühle und Steenkamp Hof.

  • Bau dreier Hochbeete und einer Kräuterspirale

    Im Altendorfer Lorengarten sollen drei neue Hochbeete und eine Kräuterspirale entstehen. Es ist zudem ein Aufbau-Workshop angedacht.

  • Bau eines Erlebnispfads im Lorengarten

    Unseren Gemeinschaftsgarten in Altenessen möchten wir um einen Naturerlennispfad erweitern. Dies soll dazu dienen, Erwachsenen wie Kindern aus der Nachbarschaft die Möglichkeit zu geben, ihr Wissen und Umweltbewusstsein interaktiv und handlungsorientiert zu erweitern. Außerdem soll der Garten so weiter als aufgewerteter öffentlicher Raum etabliert werden.

  • Baumbestimmungstafeln für den Stadtgarten

    Wir möchten an den Bäumen im Stadtgarten Tafeln mit dem jeweiligen Name des Baumes anbringen. Ziel soll es sein, dass die Besucher des Stadtgartens und insbesondere Kinder und Jugendliche informieren können wie die Bäume heißen. Damit lernen sie auch die Vielfalt unserer Natur kennen.

    Link: www.mitte.ju-essen.de

  • Baumpfahl Kunst

    Kindergarten/Schulkinder gestalten ca.100 Baumpfähle zum Thema Umwelt und Natur. Die Pfähle weren dann in Essen Frintrop im öffentlichen Bereich unter Bürgerbeteiligung aufgestellt.

  • Beeren für die Ruhrlandschule

    Die Ruhrlandschule – Schule für Kranke liegt mitten im verkehrsreichen Stadtteil Holsterhausen. Ein bislang kaum genutzter Teil des Schulgrundstücks soll durch Neu- und/oder Ersatzpflanzungen so umgestaltet werden, dass er unter stadtökologischen und pädagogischen Aspekten attraktiver wird. Vor allem aber soll den Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, mitten in der Stadt Natur zu erleben.

  • Beerensträucher für die Gemeinschaftsgärten

    Es sollen Beerensträucher für die Gemeinschaftsgärten beschafft werden. Diese dienen einerseits der Selbstversorgung mit gesundem Beerenobst, andererseits führen sie Passanten, insbesondere Kinder, an die Gemeinschaftsgärten heran, an deren äußerem Rand Bererensträucherhecken angepflanzt werden sollen.

  • Beete in Altenessen

    Rund um den Altenessener Bahnhof werden sieben Grünflächen aufgewertet, um das Erscheinungsbild des Bahnhofs langfristig zu verbessern. Gemeinsam mit den Anwohnern soll der Müll entfernt, Beete angelegt und gepflegt werden.

  • Beethovenbeet

    Das Beethovenbeet ist eine künstlerische Aktionsreihe in öffentlichen Gärten. Es stellt die Qualität der akustischen Umgebung in den Mittelpunkt und macht auf das Ziel der Grünen Hauptstadt aufmerksam, den städtischen Lärmpegel zu senken.

  • Begrünung Frankenstraße

    Die Baumbeete auf der neu gestalteten Frankenstraße im Bereich Rellinghauserstraße und Eisenbahnstraße sollen verschönert werden. Dafür werden beständige und winterfeste Pflanzen eingesetzt.

  • Begrünung Spielplatz

    Da es an unserem Spielplatz an Schattenspendern mangelt und somit Kinder und Eltern im Sommer nur in der Sonne spielen und warten können, soll ein großer Baum Abhilfe schaffen.

  • Begrünung im Ortskern Frintrop

    Der Bürger- und Verkehrsverein Essen-Frintrop 1922 e.V. forstet die Beete im Ortszentrum Frintrop auf.

  • Begrünung und Verschönerung des Kirchplatzes und der Außenanlage

    Im Zuge der Grünen Hauptstadt Europas 2017 möchte die Messdienerschaft der Gemeinde St. Dionysius den Kirchplatz und die Außenanlage des Jugendheims St. Dionysius im Rahmemn eines Aktionstags begrünen und verschönern. Geplant sind verschiedene Bepflanzungen, Nisthilfen und Wohnungen für Vögel und Insekten und eine Spielmöglichkeit für Kinder und Jugendliche.

  • Benjeshecke

    Auf der Grenze zwischen dem Grundstück der Bonnekamp-Stiftung und dem öffentlichen Fußgängerweg wird eine Benjeshecke angelegt. Pro Meter wird in den Wall ein standortgerechter Wildfruchtstrauch gepflanzt. Auf diese Weise entsteht in der Neubau-Wohnsiedlung ein natürlicher Lebensraum für Tiere wie Igel, Vögel und nützliche Insekten.

  • Bepflanzung Grünstreifen

    Zwischen den beiden Bauabschnitten unseres Neubaugebietes "Zur Waldesquelle" befindet sich ein Grünstreifen mit Fahrradweg, der mit büschen und Bäumen begrünt wird.

  • Bewegung im Grünen

    Die Jungen Freunde Zollverein setzen sich für eine Steigerung der Attraktivität Zollvereins für jüngere Generationen ein. Dafür wiederholen sie im Jahr 2017 die erfolgreiche Yoga-Aktionen und erweitern sie durch weitere sportliche Aktivitäten. Angedacht sind hierbei Outdoorkurse für Zumba, Yoga, Crossfit und Parcours.

  • Blickpunkt Mensch - Zeig uns deine Welt

    Fotoprojekt/Fotowettbewerb mit Ausstellung in der Alten Cuesterey. Das Fotoprojekt richtet sich an alle Essener Bürger, die gerne fotografieren. Die Bürger sollen das Thema „Essen – Grüne Hauptstadt Europas“ aufgreifen und Menschen aus ihrem Umfeld und ihr Leben mit oder im Grün, als auch den Umgang mit der Thematik fotografieren. <

    Link: fotogen-borbeck.de

  • Bäume der Kulturen

    Um ein Zeichen des Miteinanders zu setzen, werden in Kooperation mit den jeweiligen kulturellen Vertretern/Institutionen drei kulturtypische Bäume auf den Pater-Christoph-Platz im Südostviertel gepflanzt.

  • City-Nord, wo Mensch und Tier sich wohlfühlen

    In die Bäume der City-Nord werden farbige Nistkästen aus Holz in die Bäume gehängt. Das Zusammenleben von Mensch und Tier in einem lebendigen Stadtteil spielt eine große Rolle. Außerdem sollen Leute stehen bleiben und einen Moment innehalten.

  • Den Krayer Volksgarten erblühen lassen

    Pflanzung von Blumenzwiebeln im Krayer Volksgarten zur Unterstützung des Krayer Naturschutzvereins und zur nachhaltigen Verschönerung den öffentlichen Grüns. Es geht dabei nicht um bunte Tulpenfelder, sondern um die Einbringung von mehren tausend Blumenzwiebeln wie Märzbecher, Hyazinthen, Trabenhyazinten oder Blausternen.

  • Die Stadt Essen als Energiemaschine

    Die Energieversorgung und vor allem die Versorgung mit umweltfreundlicher Energie ist eines der wichtigsten Themen der Zukunft. Wie wird die Stadt zu einem Kraftwerk, die sich selbst versorgen kann? In einem Workshop entwickeln Schüler und Schülerinnen Utopien einer visionären Energiegewinnung, die die Stadt nachhaltig ändern kann.

  • Die Stadt Essen an der Küste... oder doch an der Wüste?

    Durch die Beschäftigung mit den Folgen des Klimawandels für die eigene Stadt in einem eintägigen Workshop an einer Essener Schule wird das Bewusstsein für Nachhaltigkeit gefördert sowie die Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle in der veränderten Stadt der Zukunft.

  • Die Stadt Essen isst gesund

    Alles, was wir essen und einkaufen, hat bereits unterschiedlich viel Wasser und Energie verbraucht und ökologische Spuren hinterlassen. An einer Essener Schule machen sich die Schüler in einem eintägigen Workshop auf zu einer ökologischen Spurensuche. Ziel des Workshops ist, den Schülern und Schülerinnen nahe zu bringen, wie Stadt und Ernährung zusammenhängen und wie man durch ein bewusstes, achtsames Handeln Stadt nachhaltig ändern kann.

  • Diskussion: Wirtschaftsförderung für die Große Transformation

    Im Jahr 2017 organisiert die Initiative für Nachhaltigkeit e.V. eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Wirtschaftsförderung für die Große Transformation. Der Fokus liegt dabei auf den Möglichkeiten einer solchen Wirtschaftsförderung für Essen und der Ausgestaltung in Essen.

  • Durchführung der Europameisterschaften im Swingolf

    Der 1. SGC Essen 2010 e.V plant die Durchführung der Europameisterschaften in der noch jungen Sportart Swingolf. Swingolf ist ein sehr naturverbundener Sport, leicht zu erlernen ohne teure Einstiegshürden. Ein Swingolfplatz wird ohne massiven Eingriff in die Natur gebaut und ist stets rückumwandelbar.

  • Ein Garten für die Sinne

    Auf dem Schulgelände der Georgschule in Essen-Heisingen soll ein Garten für alle Sinne entstehen. Die Planung und Ausarbeitung der Ideen wird im Sachunterricht und in der Nachmittagsbetreuung entstehen. Eine ausgewählte Gruppe der Klassensprecher wird alle Ideen sichten und eine Vorentscheidung treffen. Das gemeinsame Pflanzen, Pflegen, Beobachten, Ernten und Schmecken kommt sowohl den Schulkindern, als auch den benachbarten Kindergärten zugute.

  • Eltingmöbel

    Eltingmöbel baut Möbel aus Sperrmüll, um auf das Sperrmüll Problem in Essen hinzuweisen. Ziel ist es, die Bewohner über die Alternativen zu Sperrmüll aufzuklären und sie so zu einem nachhaltigerem Umgang mit ihren Möbeln inspirieren.

  • Engagiert für Essener Kinder und die Grüne Hautpstadt Europas

    Der Essener Leserbündnis e.V. möchte alle Kitas und Grundschulen in Essen zu einem Kalenderwettbewerb aufrufen. Aus den eingereichten Bildern wird ein Kalender zur Grünen Hauptstadt Europas entstehen, der als Preis an die Gewinner übergeben werden soll. Die Gewinnergruppe oder Gewinnerklasse soll mit einem Ausflug in die Gruga mit einem Programm der „Schule Natur“ und einem Buch zum Thema Natur belohnt werden.

  • Erntehelfer und Grüner Tauschmarkt

    Urbanes Gärtnern, Lebensmittel-Retten und gesunde Ernährung liegen voll im Trend. Im Projekt "Erntehelfer und Grüner Tauschmarkt" werden Essener Gärtner und "Erntehelfer" zusammengebracht. Ein regelmäßiger Newsletter und ein Grüner Tauschmarkt machen's möglich.

  • Es grünt so grün in Essen

    In einem Workshop entdecken Schüler einer Essener Schulklasse Grünflächen in ihrem Umfeld und lernen diese grünen Oasen bewusster wahrzunehmen und sich aktiv für ihren Erhalt einzusetzen. Konkret bedeutet das, dass die Schüler und Schülerinnen Ideen für ihr Grün generieren und diese anschließend umsetzen.

  • Essen is(s)t grün

    Eine Fotodokumentation über den Urbanen Gartenbau in Essen zeigt die unterschiedlichen Kleingartenarten (z.B. Nachbarschaftsgärten, Hochbeetgärten).

  • Essen ist pfandtaschtisch

    Pfandtaschensystem für Essener Einzelhandel. Betreuung und Werbemittelstellung durch Konsumreform Shop. Niederschwelliges Projekt für Händler und Konsumenten.

  • Essen | Grenzgebiete

    Der Stadtrand von Essen (Grenzgebiete) wird fotodokumentarisch aufgearbeitet. Die Landschaft, Architektur, Industriekultur, Infrastruktur und die Wohnfelder sollen fotodokumentarisch abgelichtet werden. Ein Schwerpunkt soll die Aufarbeitung bereits erfolgter und auch zukünftiger Renaturierungsmaßnahmen an der Essener Stadtgrenze sein.

    Link: www.emscher-lippe.photography/ausstellungen/

  • Essener Jahreszeiten

    Fotodokumentation über mehrere Essener Standorte im Laufe der vier Jahreszeiten mit Fokus auf Wandel der Natur und der Nutzung des Standortes durch die dortigen Bewohner. Die Fotos werden in einer Ausstellung mit historischen und aktuellen Hintergrundinformationen zu dem jeweiligen Fotostandort präsentiert. Darüberhinaus werden Fotowalks zu den Aufnahmeorten durchgeführt.

  • Essener Mobile Fahrradwerkstatt (E-MOFA)

    Ein Lastenrad inklusive voll ausgestatteter Werkzeug- und Ersatzteilkiste wird im im GHE-Jahr 2017 und darüber hinaus Essener Initiativen, Institutionen und Unternehmen als Essener Mobile Fahrradwerkstatt (kurz: E-MOFA) zur Verfügung stehen. Fahrradaffine Initiativen, aber insbesondere auch Institutionen, wie etwa Kindergärten, Schulen, Hochschulen oder Behörden, sowie Unternehmen haben somit künftig die Möglichkeit, die E-MOFA auszuleihen.

    Link: www.velocityruhr.net

  • Essener Nachhaltigkeitstag 2017

    Der erste Essener Nachhaltigkeitstag will die Öffentlichkeit über die Nachhaltigkeitsinitiativen in Essen informieren und lädt zur Teilnahme an Aktionen, Ausstellungen etc. ein. Dieser Aktionstag ist der Startpunkt einer jährlichen Veranstaltung dar und soll zu einer Stärkung der Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsideen in Essen führen.

  • FLIZmobil Garden Kids

    Im Rahmen des Offenen Agebots "FLIZmobil Kinder- und FamilienTISCH" in der Essener Innenstadt können die Besucher unter Anleitung eines Landwirts und angehenden Ernährungswissenschaftlers einen kleinen Obst- und Gemüsegarten anlegen und die Ernte gemeinschaftlich verkochen und verspeisen. .

  • Fahrradsternfahrt Ruhrgebiet:Essen 2017

    Von 2013 bis 2016 haben wir die Sternfahrt Dortmund organisiert, sie geht nun über in die Fahrradsternfahrt Ruhrgebiet mit künftig wechselnden Zielorten. Passend zum GHE-Jahr radeln wir im nächsten Jahr nach und in Essen. Mit den Planungen haben wir bereits begonnen. Wir sind bislang ADFC, EFI und VeloCityRuhr sowie einige Kollegen ohne Vereinsmitgliedschaft. Die Fahrradsternfahrt wird aus zahlreichen Zulaufrouten aus allen umliegenden Städten und einem anschließenden Fahrradfest bestehen.

  • Fahrradtour Ruhr-Emscher

    Angebot einer monatlichen Radtour von der Ruhr in Essen-Überruhr zur Emscher über den Grugaradweg, vorbei an der Krupp Hauptverwaltung mit Nierfeldsee, dann zur Zeche Zollverein, entlang der Berne zur Emscher und wieder zur Ruhr zurück.

  • Familienprojekt Streuobstwiese Jugendfarm

    Streuobstwiesen gehören zu den artenreichsten Biotopen Europas. Besonders in Großstädten gibt es für Familien wenig Möglickeiten, Streuobst kostenlos zu sammeln. Das Projekt der Jugendfarm Essen ermöglicht, dies zu tun und die Lebensmittel direkt mit Kindern und Jugendlichen weiter zu verarbeiten.

  • Fassadenbegrünung des Julius-Leber-Haus

    Die alte und grafftigeschädigte Ziegelfassade des Julius-Leber-Haus (AWO) aus den 70ern wird begrünt. Einbezogen werden Kinder und Jugendliche aus der Einrichtung sowie der im Isinger Feld ansässige Imker.

  • Film & Gespräch für den Wandel

    Die Initiative Transition Town – Essen im Wandel, möchte gute Dokumentarfilme nach Essen und in die Stadtteile bringen – in Kulturzentren, auf den Marktplatz, oder in einen Gemeinschaftsgarten. Inhaltliche Schwerpunkt sind positive Zukunftsvisionen für die Stadt und lokale Lösungsansätze „von unten“ für gesellschaftliche Herausforderungen sein. Im Anschluss soll es Gesprächs- und Diskussionsrunden geben.

  • Fledermausprojekt

    Der Naturschutzverein Volksgarten e.V. hat bereits einige Nistmöglichkeiten im Krayer Volksgarten geschaffen. Diese sollen ausgeweitet werden. Im Bereich der neuen Teiche entsteht in Zusammenarbeit mit dem NABU-Ruhr eine Blumenwiese, die besonders für bestimmte Insekten und damit für das Futter der Fledermäuse ausgelegt ist. Zudem soll es eine Krayer Batnight geben, um Kindern und Eltern die Tiere vor Ort zu zeigen und Hintergründe lebendig zu vermitteln.

  • Fledermäuse in der Stadt

    Mit jugendlichen Besuchern der Jugendfarm sollen eine Reihe Flederhausbretter an verschieden Gebäuden der Farm installiert werden, um den Fledermäusen eine artgerechte Unterschlupfmöglichkeit zu bieten.

    Ein abgegrenztes großes Wildblumenbeet wird angelegt und gepflegt, um Nachtfalter und andere Insekten als Nahrungsquelle anzulocken.

  • Flora und Fauna im Ruhrgebiet

    Seit 2005 veranstaltet die Biologische Station zusammen mit den ehrenamtlichen Naturschützern den „Flora-Fauna-Tag“ am letzten Sonntag im Januar. 2017 wird das Treffen zum 13. Mal stattfindenVorträge und Diskussionen zu Artenschutzmaßnahmen, Kartierungen, Bestandsaufnahmen, Neunachweisen und Beobachtungen im Ruhrgebiet ermöglichen einen fachübergreifenden Austausch.

  • Fotoausstellung Fotoclub im Pott

    Fotoaustellung mit Bildern unserer grünen Umwelt im Pott.´ Die Werbewirksamkeit der Fotografie soll für die Region Ruhrgebiet genutzt werden, um das Bewusstsein der Bürger auf die vorhandene Natur zu lenken.

  • Frohnhausen bepflanzen

    Zehn öffentliche Beete im Zentrum von Frohnhausen werden bepflanzt und von Müll und Unkraut befreit und regelmäßig gepflegt.

  • GREEN CAPITOL GREEN PEOPLE - Die grüne Seite meines Lebens

    Kleingärten und Schrebergärten mit ihren Besitzern. Menschen in ihrem grünen Essen, direkt, ungeschminkt und erhlich

  • Garten der Sinne

    In einem Vorgarten auf der Poschfüerhöhe in Steele soll ein für alle frei zugänglicher Kräutergarten entstehen - und zwar altengerecht und für Kinder geeignet. Dazu sollen 4 bis 5 Hochbeete und evtl. normale Beete angeschafft und mit Kräutern bepflanzt werden. Die Kräuter sind nicht nur zum Ernten, sondern auch zum Riechen, Fühlen und Schmecken gedacht.

  • Garten der Sinne

    Kinder lassen unter Anleitung einen Ort für alle Sinne entstehen. Es locken duftende und farbenfrohe Blumen und Stauden, Kräuter sowie Gemüsepflanzen. Zudem werden selbstbemalte Blumenkübel mit immergrünen Pflanzen auf dem Schulhof an der Schwanenbuschstraße aufgestellt.

    Internet: www.schule-an-der-schwanenbuschstrasse.essen.de

  • Gartenwissen für Gemeinschaftsgärten

    Kursreihe mit einer Gartenbaufachkraft zum ökologischen Anbau. Die Schulung richtet sich speziell an Aktive in Gemeinschaftsgärten und vermittelt Antworten auf die vielen praktischen Fragen des ökologischen Anbaus.

  • Geben und Nehmen

    Entwicklung eines Stadtplans, auf dem gemeinnützige Einrichtungen Essens eingezeichnet sind.

  • Geführte Fahrrad-Fototour durch Essen

    Entlang der Ruhr und dem Baldeneysee findet eine Fahrrad-Fototour statt, bei der an fotografisch interessanten Punkten ein Fotostop eingelegt wird.

  • Gemeinschaftsgarten "Planckgarten"

    Auf dem ehemaligen Spielplatzgelände in Holsterhausen ist ein Gemeinschaftsgarten entstanden, der für alle Bürger zugänglich ist und Treffpunkt für Anlieger und Interessierte werden soll. Die Bewohner der anliegenden Asylunterkunft sollen mit ins "Grüne Boot" geholt werden.

  • Gemeinschaftsgarten Lorengarten-Altendorf

    Der Lorengarten ist ein Gemeinschaftsgartenprojekt in Hochbeeten, das von jungen Leuten in Altendorf auf die Beine gestellt wird. Es wird Obst und Gemüse angebaut und gemeinsam gegärtnert. Jeder kann ohne Vorleistungen mitmachen, was die Hemmungen das Gärtnern anzufangen mindert. Sämtliche Gruppen (Rentner, Kinder, Zugezogene, Geflüchtete) sind willkommen. Über das Jahr finden verschiedene Veranstaltungen wie Workshops statt.

    Webseite: https://gemeinschaftsgartenessen.wordpress.com/garten/lorengarten/

  • Gemeinschaftsgarten Weuengarten in Altendorf

    Der Weuengarten in Altendorf steckt noch in den Babyschuhen und es gibt eine Menge zu tun. Um nachhaltig gärntern zu können, wird eine Grundausstattung benötigt. Die Arbeit im Garten verbindet unterschiedliche Menschen und schafft einen wertvollen Beitrag zum gemeinschaftlichen Leben in der Stadt.

  • Gemüsegarten im Quartier

    Klein und Groß soll die Möglichkeit gegeben werden, eigenes Gemüse anzupflanzen. Kinder werden mit der Natur vertraut und sehen, wie etwas heran wächst. Sie verfolgen den Prozess vom Säen über das Wachsen, bis hin zur Ernte und natürlich dem Verzehr. Außerdem werden soziale Kontakte gestärkt.

  • Gewächshaus für die Pflanzenanzucht aller Gemeinschaftsgärten in

    Auf einer neuen Fläche in Schuir wird derzeit ein großer Gemeinschaftsgarten eingerichtet. Er soll zentrale Aufgaben der Fortbildung aller Gemeinschaftsgärtner und der Öffentlichkeit (z.B. Workshops) übernehmen.

  • Gewächshaus im Lorengarten

    Der Lorengarten ist ein gemeinschaftsgarten in Altendorf. Wir wollen nun ein Gewächshaus bauen. Dies würde uns mehr Gestaltungsmöglichkeiten und Flexibilität verschaffen und die Attraktivität des Gartens als Ganzes heben.

  • Global Sustainability Jam im Eltingviertel

    Global Sustainability Jam ist eine seit 2011 in verschiedenen Städten weltweit organisierte Veranstaltung, ein 48 Stunden Workshop mit anschließender Präsentation zum Thema Nachhaltigkeit. Der erste Global Sustainable Jam in Essen hat im Atelier "Vierviertel" im Eltingviertel stattgefunden.

  • Goethe im GartenHaus

    Zwei Gartenhäuser, der hist. Lesepavillon im Grugapark und das Gartenhaus Dingerkus in Werden sind Spielorte für Lesungen, Rezitationen und Vorträge, um die Themen "Gestaltete Parklandschaft" und "Bürgerliche Gartenkultur" zu beleuchten.

  • Goethes Garten - Wir gestalten unseren Schulgarten

    In der Goetheschule entsteht ein Schulgarten. In Hochbeeten sollen die Schülerinnen und Schüler Bio-Obst und -Gemüse anbauen. So werden Natur und Umwelt praktisch erlebbar gemacht.

  • Green Fashion Tour

    Modeexpertin Dominique van de Pol führt die TeilnehmerInnen zu den besten Shopping-Adressen für ökofaire Mode und Second-Hand-Kleidung und steht ihnen als Stylistin mit Rat und Tat zur Seite. Mittags gibt es eine kleine Picknick-Pause im Stadtgarten bzw. einem Café.
    Teilnehmergebühr: 15 Euro pro Person

  • Große Gartengeräte für die Gemeinschaftsgärten

    Für den Garten in Schuir sollen größere Gartengeräte beschafft werden, die allen anderen Gemeinschaftsgärten zur Verfügung stehen. Die gemeinsame Gerätenutzung fördert die Kommunikation untereinander und fördert den Gemeinsinn.

  • Grün sind auch die Pfadis

    Die Pfadfinder des Stammes St. Franziskus pflanzen einen GEmüsegarten, errichten einen Teich neben einem Bienenstock und bauen Gartenmöbel für die Gruppenstunden.

  • Grüne Aussicht

    Die "Panorama-Bänke" in der Schnütgenstraße in Steele werden verschönert. Von dort aus hat man eine schöne Aussicht über das Ruhrtal. Die Bänke werden bunt bemalt, Beete bepflanzt und Nistkästen aufgehängt.

  • Grüne Inseln im Asphalt

    In Kooperation mit der UNESCO-Schule im Südostviertel werden vorhandene Baumbeete inmitten der Verkehrswege wieder hergerichtet und zur Pflege an interessierte Schulklassen übergeben.

  • Grüne Lunge - sportliche Aktivitäten am Baldeneysee

    Das Foto-Projekt begleitet verschiedene Menschen während ihrer Freizeitaktivitäten im Wandel der vier Jahreszeiten. Die Ergebnisse werden später im Rahmen einer Ausstellungen präsentiert.

  • Grüne Oase in meinem Stadtteil

    Foto-Workshop mit Kindern und Jugendlichen. Entdecke die Grünen Oasen deiner Stadtteile.

  • Grüne Stadt-Natur auf dem Dach

    Der Dachgarten des Malteserstift St. Bonifatius soll grüner und bunter werden. Dazu werden u.a. Blumen und Sträucher angepflanzt, die Wände gestrichen und es entsteht ein Hochbeet Da für die Malteser sei jeher die "Nähe zählt", möchten wir unseren Dachgarten gerne der Öffentlichkeit zu allen Jahreszeiten öffnen.

  • Grüner Bücherschrank

    Ein Bücherschrank voller Gartenbücher für Gartenfreunde soll im Grugapark (Mustergärten) installiert werden. Dieser Schrank wird u.a. von der Gartengesellschaft befüllt und gewartet. So können Gartenliebhaber und Schüler der Gartenbauschule sich weiterbilden.

  • Grüner Markt

    Unter Mitwirkung von Anwohnern, Schülern und Kindern wird ein Blumen- und Pflanzenbeet auf dem Storpplatz im Südostivertel neu gestaltet. Ziel ist nicht nur eine optische und inhaltliche Aufwertung des Storpplatzes, sondern auch die Mitwirkung und Teilhabe von Alt und Jung, interkulturelle Begegnung und die Identifikation mit der eigenen Umgebung.

  • Grüner Zauber

    Die Bepflanzung von 15 Baumscheiben und die Errichtung von zwie Hochbeeten sollen an der 1. Weberstraße optische und gustatorische Überaschungen schaffen.

  • Gärtnern am Wolbeckshof

    Das Urban Gardening Projekt "Gärtnern am Wolbeckshof" gehört zu den Gemeinschaftsgärten Essen, die Teil der Initiative "Transition Town – Essen im Wandel" und der Kreisgruppe des BUND Essen sind. Die Gemeinschaftsgärten sind Orte der kulturellen, sozialen und generationsübergreifenden Vielfalt und des nachbarschaftlichen Miteinanders. Die Mitglieder des Projektes leisten einen ehrenamtlichen Beitrag für eine lebenswerte, umweltbewusste und zukunftsfähige Stadt sowie zur Schaffung robuster Quartiere.

  • Heilkräuter Garten an der KiTa St. Markus

    Die Kinder der KiTa St. Markus legen mit den Gemeindesenioren auf dem Vorplatz des Kindergartens mobile Hochbeete mit Heilkräutern an und begleiten die Pflanzen mit jährlichen Ablauf. Die gewachsenen Heilkräuter werden im "kleinen Forscherbereich" mit den Kindern untersucht und zu Hausmitteln gegen einfache Kinderkrankheiten verarbeitet.

  • Heilpflanzen in Essen entdecken

    Das Projekt ist eine Veranstaltungsreihe an verschiedenen grünen Orten in Essen mit dem Themenschwerpunkt Heilpflanzen. An drei Terminen gibt es öffentliche und kostenlose Mitmach-Aktionen, Exkursionen und Kurz-Vorträge. Die Teilnehmer werden für ökologische und gesundheitliche Aspekt sesibilisiert und lernen die grünen Seiten Essens besser kennen.

  • Herr von Ribbecks Obstgarten

    Viele Kinder wissen nicht mehr, dass Obst an Bäumen und Sträuchern wächst. Mit einer Bepflanzung soll Bewusstsein für Nahrungsmittel und ihren Reifeprozess geschaffen werden. Ziel ist es, einen Ort der Begegnung und des Genusses mit Blüten und Früchten zu erschaffen.

  • Hochbeetbau im Gemeinschaftsgarten im Siepental

    In einem Workshop sollen aus massiven Holzbrettern Hochbeete gebaut werden. So hätten ältere und behinderte Menschen mehr Möglichkeiten, mitzugärtnern.

  • Hochbeete auf dem Storbplatz

    Die Bürgerinitiative Südostviertel e.V. wird mobile Hochbeete auf dem Storbplatz platzieren. Die Bepflanzung wird von Anwohnern und Schüler/innen vorgenommen. Je nach Jahreszeit und Bedarf können diese mobilen Einheiten für Pflanzaktionen im Stadtteil begrünt werden.

  • Hochbeete für Universität Essen

    Das Referat für Ökologie und Mobilität der Universität Duisburg-Essen möchte neue Hochbeete an der Universität in Essen schaffen.

  • Hochbeete mit Kindern anlegen

    Gemeinsam mit Kindern aus der Nachbarschaft sollen Hochbeete angelegt werden. Auf diese Weise werden die Kinder gefördert und lernen den Umgang mit der Natur.

  • Hummelprojekt

    Es werden drei Hummelkästen aufgestellt und betreut. Die Kästen befinden sich alle in der Nähe des Krayer Volksgarten. Die Ausbringung und Beobachtung erfolgt zusammen mit ausgewählten Kindergruppen.

  • Ich sehe was

    Von vier ausgewählten Standorten in Essen gibt es eine Tour zum Essener Rathaus. Die grünen Sehenswürdigkeiten, die man zwar täglich sieht, aber bewusst nicht mehr wahrnimmt, stehen dabei im Vordergrund. Hinschauen statt Vorbeigehen.

  • Imagefilm zur Naturroute

    Geplant ist eine Fahrradtour mit interessierten Bürgern von der Ruhr (Zornige Ameise) bis zur renaturierten alten Emscher, um für die Naturroute zu werben. In Kooperation mit Steele TV soll zudem ein 10 bis 15-minütiger Imagefilm entstehen, in dem die positiven Tourerlebnisse und die Sehenswürdigkeiten auf der Strecke besonders herausgestellt werden.

  • Inklusion und Natur erleben

    Inklusion in der Grünen Hauptstadt: in der Gruga - dem zentralen Grünraum in Essen - ermöglicht der barrierefreie Rundweg Erholung und Naturbegegnung für Menschen mit und ohne Behinderung. Die geplante Veranstaltung will dieses und andere Beispiele in einen regionalen, nationalen und internationalen Kontext stellen. Mit Kooperationspartnern setzt die 2-tägige Veranstaltung mit Fachinformationen, Erfahrungsaustausch und Exkursionen einen Impuls für mehr Inklusion "im Grünen".

  • Insektenhotel Hedwigstraße

    Die Grünfläche an der Franziskastraße/ Ecke Hedwigstraße in Rüttenscheid soll Insekten, insbesondere Wildbienen, Unterschlupf und Lebensraum bieten. Geplant sind Planzungen von Sommerflieder, Lavendel, Fette Henne und Wildblumen. Außerdem soll ein Insektenhotel aufgestellt werden. Bei der Umsetzung der Pflanzaktion werden Kinder und Tagesmütter der SKF beteiligt sein.

  • Interaktive Podiumsdiskussion: Klimafreundlicher Nahverkehr

    Zur Podiumsdiskission in der Volkshochschule Essen sollen Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Ebenen des regionalen Nahverkehrssystems eingeladen werden. Diese sollen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Essen über den aktuellen Zustand, konkrete Planungsideen sowie die Potenziale des kommunalen Nahverkehrs diskutieren.

  • Interkultureller Gemeinschaftsgarten

    Der interkulturelle Gemeinschaftsgarten an der Flüchtlingsunterkunft Tiegelschule soll Flüchtlinge, Nachbarn, Ehrenamtlichen und Studenten einander näherbringen und generationsübergreifende Begegnungen fördern. Besonders für Kinder wird mit diesem Projekt ein Ort im Grünen geschaffen, wo Natur, Umwelt und Garten mit allen Sinnen erlebbar gemacht werden.

  • Interkultureller Gemeinschaftsgarten am Reckhammerweg

    Der Gemeinschaftsgarten am Reckhammerweg soll ein Ort der Begegnungen für Flüchtlinge, Nachbarschaft und Studenten werden: Interkulturell und generationsübergreifend möchten wir hier voneinander lernen und zusammen die Natur erleben. Workshops zu unterschiedlichen Themen und gemeinsame Festivitäten machen den Gemeinschaftsgarten zum grünen und erlebnisreichen Treffpunkt des ganzen Viertels.

  • Kennzeichnen geeigneter Waldwege, die mit Rollstuhl oder Rollato

    Bis Jahresende sollen 5 bis 10 Wege feststehen, die mit dem Rollstuhl/Rollator oder dem Kinderwagen befahren werden können. Mit einer App, z.B. Track my Trip, wird der Weg auf Google Maps dokumentiert.

  • Kinder erarbeiten spielerisch die Umwelt für die Zukunft

    Die Katholische Öffentliche Bücherei startet bietet unterschiedliche Aktionen für Kinder an: Mit Büchern spielerisch das Bewusstsein für die Umwelt erschliessen; Mit Erlebnisrucksäcken den eigenen Stadtteil entdecken und durch Samenbälle die Kinder- und Pfarrgärten nachhaltig verändern und eigene Bücher-Ausleih-Taschen gestalten.

  • KinderGarten mal anders

    Das Projekt „KinderGarten mal anders“ soll Kindern die Möglichkeit geben, einen freien Grünstreifen im Hangetal zu gestalten. Die Kinder begleiten den kompletten Prozess vom Planen, über das Sähen, bis hin zum Endergebnis, dem „KinderGarten“. Begleitet wird das Projekt durch die Nachbarschaftsinitiative und die Spielplatzpaten.

  • Kleiner Sinnesgarten

    Die ev. Altentagesstätte Isenbergstraße legt einen Sinnesgarten an. Dieser Garten ist dazu da, die Gemeinschaft der Bürger und Besucher des Stadtteils und der Begegnungsstätte zu fördern. Der Sinnesgarten soll Anreitze schaffen, um den Menschen die Natur- und pflanzenwelt ins Bewusstsein zu rufen. Zur Gestaltung und Pflege sollen Bewohner und Besucher unter Anleitung einbezogen werden.

  • Klima-Stadtführungen in Essen

    Erarbeitung und Durchführung von Stadtführungen zu den Themen nachhaltiger, ökologisch orientierter Konsum. Passend zu den Orten und Öffnungszeiten können die Touren in 2-3 Stunden zu Fuß durch die Innenstadt bzw. innenstadtnahen Stadtteilen gehen oder per Rad zu den Gemeinschaftsgärten führen.

  • Kochworkshops für Kinder

    Dem Trend, das Kochen abzuschaffen, soll in vier Workshops für Kinder die Erfahrung entgegengesetzt werden, dass Kochen, gesunde Ernährung und Müllvermeidung nicht schwer sind und Spaß machen können. Zwei erfahrene Köchinnen werden je zwei Workshops zu Themen wie Kräuterküche, gesunder Nachtisch oder kreative Gemüseküche geben.

  • Kornblumen und Klatschmohn

    Aussäen von Kornblumen- und Klatschmohnsamen am Feldweg.

  • Kräuter- und Beerenbeete an der Elsa-Brändström-Realschule

    Auf dem großzügigen Schulgelände der Elsa-Brändström-Realschule in Bergerhausen wwerden verscheidene Kräuter- und Nutzbeete angelegt. Gemeinsame Pflanz- und Erntenachmittage, auch Verarbeitung und Verzehr sind angedacht.

  • Kunst aus Essen - Kunstdruck auf Recycling

    Kunstdruck von selbstgemalten abstrakten Bildern auf Recyclingpapier mit dem Schriftzug: „Kunst aus Essen- Grüne Hauptstadt 2017“ und dem Hinweis „Dieses Bild wurde auf Recyclingpapier gedruckt“.

  • Kunst zum Ausruhen

    Verschiedene Parkbänke im Südostviertel werden in Kooperation mit der Grundschule am Wasserturm bunt gestaltet. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.

  • Küche für Alle

    In einer nachbarschaftliche Gemeinschaftsküche soll zu den vier Jahreszeiten gemeinsam saisonal gekocht und gegessen werden. Gekocht wird mit gemeinsam gesammelten Früchten durch öffentlich zugängliche Mundraub-Plätze und/ oder durch Foodsharing.

  • Landwirtschaft in Essen

    Fotodokumentation über landwirtschaftlichte Betriebe und Produkte „made in Essen“.

  • Lebensräume schaffen

    In einem nachhaltigen Projekt sollen Kinder und Jugendliche auf dem Gelände der Jugendfarm Essen nicht nur einen Lebensraum für Wildbienen schaffen, sondern auch langfristig an dieses Projekt angebunden werden.

  • Let it GREEN!

    Essener Bürgerbauen Samenbomben und bepflanzen u.a. kahle Baumscheiben, Verkehrsinseln, Brachen. So wird Essen grün.

  • Machbarkeit von e-mo-Mobilen in Essen

    Das Ziel des Projektes ist es, die Machbarkeit eines "e-mo-Mobil"-Mietsystems (bike2go-Prinzip) in Essen zu erproben durch einen mehrwöchigen Testbetrieb mit einem einzelnen "e-mo"-Fahrzeug vom Typ Leiba Classic.

  • Mach´s wie Jesus-Geh übers Wasser

    Jugendliche zwischen 14 und 27 Jahren sollen mit schwimmtauglichem Schuhwerk über den Baldeneysee gehen. Die Veranstaltung ist öffentlich. Zuschauer können von der Seeterasse SPORT Haus Scheppen oder der Zugangsbrücke das Geschehen verfolgen.
    Link: www.sportjugendessen.de

  • Mein Schlosspark - 400 Jahre Macht und Pacht in Borbeck

    Im Jahr 2017 wird die denkmalpflegerische Aufarbeitung des Schlossparks Borbeck als barocker Landschaftspark vollendet. Das Projekt will in einer Ausstellung über das Parkpflegewerk und den Park als Gartendenkmal informieren und die Alleinstellungsmerkmale des Parks am Tag des offenen Denkmals durch spielerisch und musikalisch inszenierte Führungen mit allen Sinnen erlebbar machen.

  • Mein grüner Essener Westen

    In vier Exkursionen durch Altendorf, Frohnhausen und die neue Weststadt entdecken die Teilnehmer wie grün und abwechslungsreich die dichtbesiedeltsten Stadtteile im Essener Westen sind. Fachkundige Referenten begleiten die Exkursionen, bereichern sie mit ihrem Fachwissen und packen selbst mit an - beim Urban Gardening direkt vor der Haustür.

    Die Teilnahme an den Exkursionen ist kostenlos.

  • Meine Foto-Wege von Duisburg in die Grüne Hauptstadt

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Grüne Hauptstadt Europas - Essen 2017 von Duisburg aus zu erreichen: auf die ökologische Art, auf die schnelle oder auch auf weniger bekannten und ungewöhnlichen Strecken. Gezeigt werden soll dies in einer Fotoausstellung und/oder einem Vortrag mit Fotoprojektion auf eine Leinwand.

  • Mit Kindern Lebensräume für Flora und Fauna schaffen

    2017: Bauen und Platzieren von Nistkästen mit anschließender Hege und Pflege in Kooperation mit ortsansässigen Kindergärten und Grundschulen.
    2018: Mit den Kindern in den Gärten für die heimische Tierwelt Lebensräume schaffen und erhalten.
    2019: Wiederentdecken und Ansiedeln der heimischen Pflanzenwelt.

  • Mobiles Gewächshaus mit Workshop für Kitas und Grundschulen

    Wir bieten einen Workshop und hierfür eine Broschüre an, so können Kitas und Grundschulen mit dem Mobilen Gewächshaus Pflanzen und Kräuter kennenlernen, ernten und Lebensmittel zu Essen verarbeiten und lernen so Lebensmittel wertzuschätzen. Wir bieten den Abruf des Bollerwagens an für einen zweiwöchigen Workshop.

  • Möbel made in Eltingviertel

    Im Rahmen eines Möbelworkshops sollen Kinder und Jugendliche selber einen Hocker bauen, dessen Gestaltung aus dem im Viertel vorhandenem Sperrmüll kommt. Es soll eine Gedankentransformation stattfindet, die aus dem vermeintlichen Müll eine Ressource macht, mit der man arbeiten kann.

  • Mühlenemscher-Safari für Jedermann

    Sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken - Natur mit allen Sinnen wahrnehmen. Wir entdecken Flora und Fauna an der renaturierten Mühlenemscher, dokumentieren sie bildlich (Fotografie oder gemalt) und präsentieren sie.

    Link: www.geschichtskreis-carnap.de

  • Müll=Müll? Kinder auf der Spur von Abfall zur Wiederverwertung

    Das Projekt verfolgt eine Sensibilisierung der Kinder für das Müllproblem im Stadtteil. Es soll den Kindern aufgezeigt werden, dass Müll wiederverwertbar ist. Die Kinder haben die Möglichkeit, durch ihr neues Wissen, ihre Erfahrungen an andere weiterzugeben.

  • Naschgärten für 1000 Essener Kinder

    Als Ergänzung zum Grüne Hauptstadt Projekt "Essbare KiTa" werden alle teilnehmenden Einrichtungen - insgesamt über 1000 Kinder - mit einem Naschgarten versorgt. Jede KiTa bekommt eine mobile Pflanzkiste mit Erdbeerpflanzen zum Naschen.

  • Naturerleben mit Kindern "Ich kann das"

    Es sind vier Projekte für Kinder von 5-8 Jahren geplant, die jeweils ein jahreszeitliches Thema aufgreifen: "Wir bauen den Igeln ein Winterhaus"; "Wir suchen Holunderblüten und backen uns Holunderküchlein oder kochen Brennneselsuppe" oder "Wir malen im Wald ohne mitgebrachten Farben und Pinsel, geht das denn?"

  • Naturkundliche Exkursionen im Stadtgebiet von Essen

    Die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet bieten vier naturkundliche Exkursionen zu unterschiedlichen Themen wie Vögel, Fledermäuse, Amphibien, Insekten und Flora in Naturschutzgebieten im Stadtgebiet von Essen an.

    Die Teilnahme an den Exkursionen ist kostenlos. Die genauen Termine, Inhalte und Orte werden noch festgelegt.

  • Naturlehrpfad

    Für den neuen Naturlehrpfad der KiTa St. Barbara soll eine weitere Station zum Themenbereich "Heimische Tierwelt" gestaltet werden. Der Naturlehrpfad befindet sich auf dem Außengelände der Einrichtung, kann aber in Absprache mit der KiTa von Kindergruppen oder anderen Interessengruppen besucht werden.

  • Neue Obstbäume für die Streuobstwiese

    Im Bereich der Heißener Straße gegenüber der Eichendorffschule möchte der Bürger- und Verkehrsverein Essen-Schönebeck 1994 e.V. auf der angelegten Streuobstwiese 10 bis 18 weitere Obstbäume wie Apfel- Kirsch- und Birnenbäume nachpflanzen.

  • Neugestaltung der Baumbeete

    Durch eine Neubepflanzung von Baumbeeten einer Straße in Essen kann der ökologische Nutzen dieser Flächen und das gesamte Erscheinungsbild der Straße aufgewertet werden. Die Nachbarn sind dazu einladen, in einer gemeinsamen Aktion die Baumbeete neu zu bepflanzen.

  • Neugestaltung der Siedlungseinfahrt

    Die Grünfläche an der Siedlungseinfahrt Wattenscheiderstraße/ Am Isinger Bach soll durch Neubepflanzung mit Blumen, Sträuchern, Büschen und Bäumen ein neues, freundliches Gesicht erhalten.

  • Per Rad über die „Neuen Wege zum Wasser“.

    Fahrradtour mit jungen, ehrenamtlichen, politischen MultiplikatorInnen durch Essen. Es finden Stops mit Informationsinputs von ReferentInnen an verschiedenen Orten statt, anhand derer das ökologische Engagement der Stadt Essen der vergangenen Jahre ersichtlich wird.

  • Places of Green

    In einer Sound und Video Installation sollen die besonderen Naturlandschaften und Schutzgebiete der Region Essen künstlerisch und gleichsam ansprechend in Szene gesetzt werden.

  • Projekttag "Boden und Kompost"

    Im nächsten Jahr bieten die ehrenamtlichen HelferInnen des Lorengartens im Rahmen der grünen Hauptstadt drei Projekttage an. An dem Thementag "Boden und Kompost" soll der Lorengarten mit einem Wurmkompost und Kompoströhren ausgestattet werden. Zudem möchten wir Interessierten die Möglichkeit bieten sich durch Vorträge und Workshops über das Thema „Boden und Kompost“ zu informieren.

  • Radtour nach Nimwegen

    Mit interessierten Bürger*innen fahren der ADFC Essen und WissenSchaffenWandeln von Essen mit dem Rad nach Nimwegen. Dort tauschen wir uns mit Bürger*innen über das Thema Grüne Hauptstadt, aber auch Radverkehr und Engagement aus. Die Reise wird mit Fotos und Blog-Texten dokumentiert.

  • Radweg-Guide

    Es entsteht eine interaktive Webseite über die Radwege in Essen und im Ruhrgebiet mit Video-Material.

  • Regionalschulkonzert: Musik in der Grünen Hauptstadt

    Anlässlich der „Grünen Hauptstadt Europas 2017“ führt die Folkwang Musikschule der Stadt Essen ein Regionalschulkonzert durch. Es erklingen Werke unterschiedlicher Epochen und Gattungen zum Thema „Grüne Hauptstadt“. Es singen, tanzen und musizieren Schülerinnen und Schüler der Regionalschule I. Zu Gast sind Eltern, Freunde, Familien und alle kulturinteressierten Gäste, Kinder und Jugendliche der Stadt Essen.

  • Rollende Fotoausstellung „Naturlinie 105“ in Essen

    Erstellung einer Fotoausstellung in den Straßenbahnen der Naturlinie 105, um deren grünes und belebtes Umfeld ins Blickfeld der Fahrgäste zu rücken.

  • Ruhrpott-Revue-Theater-Projekt "Grüne Hauptstadt 2017"

    Die Idee der “Grünen Hauptstadt” soll menschen- und bürgernah durch eine musikalische Theater-Revue und einen Musik-Video-Trailer als Titelsong in den Stadtteil getragen werden und zum Mitmachen bei der "Grünen Hauptstadt" motivieren.

    Internet: www.ruhrpott-revue.de

  • SMART CITY NORD

    An drei öffentlich zugänglichen, zentralen Standorten in der nördlichen Innenstadt werden Senseboxen aufgestellt. Die gesammelten Daten stehen dann online allen Bürgern zur Verfügung - von Luftdruck, UV-Licht, Licht bis hin zur Temperatur. So kann sich jeder über das aktuelle und vergangene Klima in der Essener Innenstadt ein Bild machen.

    Links: https://opensensemap.org; www.3d-druckzentrum-ruhr.de

  • Saisonkraut-Küche: Workshop für saisonale Lebensmittel

    Die Workshop-Reihe besteht aus 12 Treffen zum Kennenlernen, Kosten und Testen von saisonalen Lebensmitteln aus dem heimischen Garten. Ziel ist es nach 12 Monaten einen kulinarischen Saisonkalender für die Region Rhein-Ruhr - im Speziellen für die Stadt Essen - zu entwerfen. Interessierte können nach Lust und Laune an verschiedenen Treffen teilnehmen und sich mit ihrem Wissen einbringen.

  • Sammlung "grüne Foto-Hotspots"

    Erstellung einer interaktiven Karte für interessierte Fotografen. Markierung und Dokumentation der einzelnen Hotspots - unter Umständen mit Tipps zur besten Sicht/Belichtung/Tageszeit.

  • Schneller, höher, weiter in der Stadt Essen – Mobilitätsvisionen

    Ziel des eintägigen Workshops ist, den Schülern und Schülerinnen nahe zu bringen, wie man durch ein bewusstes, achtsames Handeln Mobilität in der Stadt nachhaltig ändern kann und darüber hinaus Visionen für eine neue Beweglichkeit entwickelt.

  • Schulgarten der Sinne

    Die Astrid-Lindgren-Grundschule bekommt einen Schulgarten. Die Planung und Ausarbeitung der Ideen erfolgt durch SchülerInnen einer Klasse. Entstehen sollen ein Barfußparcour, zwei Hochbeete und ein Insektenhotel Daurch werden alle Sinne angeregt: Fühlen (Barfußparcours/ Pflanzen); Schmecken (Kräuter+Gemüse); Riechen (Kräuter+Gemüse); Hören (Insektenhotel)

  • Sensenmähkurs

    Das Mähen mit der Sense ist für die bereits angelegten Streuobstwiesen die einzige ökologische Möglichkeit das Gras zu mähen. Ein Sensenlehrer wird interessierten Mitgliedern von Gemeinschaftsgärten das Sensen lehren, damit diese im Anschluss die Streuobstwiesen nach Absprache mähen können.

  • Sinnespfad – Kinder entdecken ihre Umwelt

    In Kooperation mit der Kita Zauberstern wird gemeinsam überlegt, wie ein Sinnespfad bestmöglich umgesetzt werden kann. Anschließend wird der Sinnespfad gemeinsam mit den Kindern, Eltern und Mitarbeiterinnen der KiTa in die Tat umgesetzt. Ziel ist nicht nur das Ermöglichen neuer Erfahrungen in Bezug auf die Umwelt, sondern auch die Förderung der Bereitschaft, selbst etwas zu gestalten.

  • Solarkocherbau als Schulprojekt

    Mit einfachsten Materialien kann ein eigener Solarkocher gebaut oder an Gemeinschafts-Solarkochern mit gearbeitet werden. Der Workshop ist gut geeignet für Jugend- und Eine-Welt-Gruppen und es lassen sich verschiedene Unterrichtsthematiken daran anknüpfen.

  • Solarladegeräte für den Lernort Stadtbibliothek

    Die Stadtbibliothek Essen wird als leistungsfähiges Informations- und Bildungszentrum intensiv von allen Bevölkerungsgruppen zum (gemeinsamen) Lernen genutzt. Dies geschieht vermehrt auch durch den Einsatz von Laptops und mobilen Endgeräten. Durch die Bereitstellung von Solarladegeräten kann den Lernenden eine umweltfreundliche Möglichkeit geboten werden, ihre Geräte vor Ort aufzuladen.

  • Sound of Essen (Der Klang von Ruhr und Emscher)

    Den Sound der beiden Flüsse der ganzen Welt zugänglich machen - Das ist das Ziel des Projekts. In fünf Aufnahmesessions werden die Klänge in und an den Ufern von Ruhr und Emscher eingefangen. Die Ergebnisse werden in einem Web-Blog zum Anhören und zum Download mit informativen und unterhaltenden Texten, Fotos und Karten bereit gestellt.

  • Sperrmüll Upcycling

    Im Eltingviertel haben zwei Studenten der Folkwanghochschule das Projekt „eltingmoebel“ ins Leben gerufen. Mit Ihnen wollen wir auf eine geführte Sperrmülljagd gehen, um dann im Workshop daraus kreative neue Möbel zu schaffen, um unsere Gemeinschaftsgärten am Eltingplatz und am Reckhammerweg auszurüsten.

  • Stadtteilnetzwerk-IdeenMobil

    Das Stadtteilnetzwerk-Ideenmobil trägt die verschiedenen Ansätze von Transition Town in die Stadtteile weiter und nimmt Ideen aus den Quartieren auf, um so Impulse zur Entwicklung einer zukunftsfähigen und lebenswerten Stadt zu setzen. Ds Stadtteilmobil erhielt 2015 mit dem Lastenfahrrad eine verbesserte Mobilität. Nun geht es darum es für 2017 einen transportablen Stand vorzubereiten.

  • Steele blüht auf !

    In der Steeler Fußgänger-Zone werden aus trostlosen Baumscheiben viele kleine blühende Beete. Steeler Geschäftsleute, Schulen und KiTa, KünstlerInnen und alle BürgerInnen mit grünem Daumen sind aufgerufen, Patenschaft für eine Baumscheibe zu übernehmen.

  • Tag der Artenvielfalt auf Zeche Zollverein

    Ausgerüstet mit GPS-Geräten begeben sich Klassen der 6. bis 9. Jahrgangsstufe auf Zeche Zollverein auf die Suche nach verschiedenen Stationen, bei denen Aufgaben und Rätsel zum Thema Artenvielfalt gelöst werden. Die richtige Lösung verrät die nächste Koordinate. Bei dieser Schatzsuche werden die Tier- und Pflanzenwelt, die Standortbedingungen, sowie die Geschichte der Zeche Zollverein erkundet und ihre Bedeutung für Tiere, Pflanzen und Menschen im Ruhrgebiet untersucht.

  • Tauschwatt - Café

    Im MACHWATT im Beginenhof soll ab dem Jahr 2017 ein regelmäßiges Tausch-Café stattfinden. In einem offenen Regal können Bücher, Kleidungstücke, kleinere Gebrauchgegenstände angeboten und ausgesucht werden. Das Projekt startet mit einer offenen Tauschbörse.

  • Testlabor ‚Farmaa‘ im Sanaa

    Im Rahmen ihres Studiums hat Studentin Sabrina Großkopp eine kleine Testfarm zur Untersuchung von Anbaumethoden im Sanaa-Gebäude auf der Zeche Zollverein errichtet. Zum Test und zur Optimierung weiterer urbaner Lebensmittelproduktionsmethoden, soll diese Farm um Beete und Anbausysteme erweitert werden. Zudem werden öffentliche Workshops und Vorträge angeboten.

  • Umweltschutz und Frauen

    Wie können muslimische Frauen einen Beitrag für den Umweltschutz leisten? In einer Gesprächsrunde mit muslimischen Frauen zum Austausch über eine saubere und noch grünere Zukunft der Stadt sollen Handlungsansätze gefunden werden.

  • Upcycling-Workshop: Ein Begegnungshaus für den Planckgarten

    Team up! möchte gemeinsam mit den Aktiven des Gemeinschaftsgarten Planckstraße, der Nachbarschaft und der Gesamtschule Holsterhausen in einem Wochenend-Workshop ein Gemeinschaftshaus bauen. Mit unserem handwerklichen Know-How und kreativen Ideen setzen wir den Bau zusammen um und weihen das Häuschen als Ort der Begegnung mit einem Nachbarschaftspicknick ein.

  • Versteckte Schöneiten Fotografien aus Borbeck

    Die Gruppe fotogen fotografiert die verborgenen Schätze des Stadtteils, Landschaften, Aussichten, Denkmäler usw., dabei werden die Geo-Daten in den Fotos gespeichert, um die Bilder für die Grüne-Hauptstadt-App interaktiv nutzbar zu machen.

  • Wachsende Weidelauben als Rankhilfe und Kinderecke

    In den Gemeinschaftsgärten auf ehemaligen Spielplätzen besteht bei manchen Nachbarn Widerstand gegen die gärtnerische Bewirtschaftung. Dem will Transition Town entgegen kommen mit dem Bau von wachsenden Weidenlauben, die als Rankgerüste für Pflanzen und gleichzeitig als kleine Laube für Kinder zum Spielen dienen können.

  • Wettbewerb: Verschönerung von Stromkästen

    Mehr Blumen in der Stadt! Die im Stadtteil Essen-Kray befindlichen Stromkästen sollen im Rahmen eines Wettbewerbs mit Hilfe von Künstlern verschönert werden. Der Wettbewerb steht unter dem Thema "Blumen". Bemalung der grauen Stromkästen im Stadtteil mit Blumenmotiven

  • Wiederherstellung einer alten Gartenfläche

    Im Dingerkusgarten in Essen-Werden sind Flächen noch weitgehend unbearbeit. Sie sollen für den Bereich altes Obst, alte Gemüsesorten wieder hergestellt werden. Wir möchten mit neuen Pfanzungen eine Fläche neu gestalten und den vorhandenen alten Bestand an Beerensträchern erhalten.

  • Wildblumenwiesen in Kleingärten

    Umwandlung der bestehenden Rasenflächen in Kleingärten in insektenfreundliche Wildblumenwiesen.

  • Wildblütenpracht am Straßenrand

    Die zahlreichen kleinen Grünflächen entlang der Essener Straßen werden in kleine Wildblumenwiesen umgewandelt. Das istwas fürs Auge und Insekten bekommen neue Nahrungsquellen.

  • Workshop Balkongärtnern

    In einem Workshop sollen die Möglichkeiten des vertikalen Gärtnerns, Beispiele für Pflanzgefäße aus Recycling-Materialien und für geeignete Pflanzen durch eine Fachfrau/-mann beispielhaft an einem oder zwei Balkonen vorgestellt werden. Es können bis zu drei Termine angeboten werden.

  • Workshop zur Einrichtung/Anpflanzung einer Sammlung

    Workshop zur Einrichtung/Anpflanzung einer Sammlung alter/historischer Gemüsepflanzen. Mögliche Themen für die Workshops sind: "Bodenfruchbarkeit verbessern", "Richtig säen und pflanzen" oder "Insekten als Helfer im Garten"

  • Workshop zur Gründung einer "Food Assembly" in Essen

    Bei einem Workshop soll das Konzept der "Food Assembly", einer neuen Form der Direktvermarktung von regional und nachhaltig erzeugten Lebensmitteln, vorgestellt und Möglichkeiten der Gründung einer solchen in Essen diskutiert werden.

  • Öffentliche Workshops im Gemeinschaftsgarten Haumanngarten

    Im Gemeinschaftsgarten Haumanngarten sollen im Jahr 2017 zum Zwecke der ökologischen Bildung öffentlich zugängliche Workshops durchgeführt werden.

  • „Silent Chair“

    Gemeinsam mit Nachbarn, Freunden und Anwohnern wird eine kleine urbane Sitzlandschaft aus Holz zu generiert. „Silent Chair“ wird ein kleiner, gemütlicher und vielleicht auch grüner Ruhepol in der Nördlichen Innenstadt.